IBHR-Reise nach Rouen | 13.-20. Juni 2019
Einmal Rouen…immer wieder Rouen?

Ja, so kann es gehen, wenn man einmal in dieser schönen Stadt war – so manche/r kann nicht genug davon bekommen. Rouen erscheint uns mit so viel Flair, so viel Geschichte, so viel Wandel … und liebenswürdigen Menschen. Es gibt immer wieder etwas zu entdecken oder Vertrautes mit anderen Augen oder in neuem Licht zu betrachten – ganz wie damals Claude Monet, der die Kathedrale von Rouen im Laufe der Zeit sogar 33 mal in anderen Farbtönen malte.

Auf der Treppe des Justizpalastes

Die INITIATIVE BÜRGERBEGEGNUNG HANNOVER-ROUEN ist im Juni 2019 zu ihrer 2. Reise nach Rouen aufgebrochen: 24 Teilnehmer*innen, die Hälfte davon zum ersten Mal dabei – mit viel Neugier und Enthusiasmus im Gepäck. Zwei Französisch-Workshops vor der Abreise haben einige Mitreisende etwas trittsicherer auf dem französischen Sprachparkett gemacht.

Unsere Partnergruppe Amis du Jumelage Rouen-Hanovre nahm uns bei der Ankunft in Rouen herzlich in Empfang. Große Wiedersehensfreude nach unserer Begegnung im vergangenen Jahr in Hannover – und interessante, nette, neue Kontakte für die Hinzugekommenen auf beiden Seiten sind im Laufe dieser Tage entstanden. Ob im Hotel untergebracht oder im Privatquartier: Spätestens zu den Unternehmungen vor Ort und den gemeinsamen Busausflügen mit unseren französischen Freunden war die Gruppe wieder beisammen: Diesmal waren Ausflüge und Aktivitäten auf außergewöhnliche Events zugeschnitten:

Maison Monet

Entlang des Seine-Ufers zu Monets Garten und Wohnhaus in Giverny – für Nimmermüde auch noch das Impressionistenmuseum quasi gegenüber, mit einer Sonderausstellung zu Monet und seinem Zeitgenossen Auburtin anläßlich des 10jährigen Jubiläums des Hauses. Auch Monets Familiengrab konnten wir auf einem Spaziergang durch den Ort entdecken.

Draisine am Start

Eine Velo-Rail-Draisinenfahrt nach Étretat. Die berühmten Alabasterfelsen zeigten sich bei bestem Fotolicht. Und der modern gestaltete Park „Les Jardins d’Étretat“ verzauberte uns mit seinen in Form geschnittenen Gehölzen und Kunstobjekten – während das Meer zwischen den Bäumen zu glitzern schien. Austern schlürfen an der Promenade, den Felsenweg erklimmen oder am Meer die Seele baumeln lassen – jeder nach seiner Façon …

Der Flachs in voller Blüte

Ein besonderer Clou am letzten Tag: Die Fahrt zum hübschen Badeort Veules-les-Roses durch blühende Flachsfelder – ein Meer aus zartem Himmelblau auf Grün getupft – das in seinen 120 Tagen des Wachsens und Reifens nur einen halben Tag in Blüte steht. Timing unmöglich! Wir hatten das herbeigesehnte Glück der Stunde!

Die Gruppe in der Flachs-Lehrstunde

Der anschließende Besuch eines Flachsbauernhofes hat uns mit alten Techniken des Flachsanbaus wie auch hochmodernen Verwendungsmöglichkeiten der Leinenfaser vertraut gemacht – schließlich ist die Normandie der weltgrößte Flachsfasern-Lieferant.

Abschiedsessen am alten Markt

All diese schönen Ausflüge haben unsere französischen Freunde sorgsam von langer Hand organisiert und mit uns gemeinsam unternommen.
Unser großer Dank geht an die Amis du Jumelage Rouen-Hanovre – ebenso auch für den herzlichen Begrüßungsabend mit Essen und den Abschiedsabend in einem schönen Restaurant am Vieux Marché.

Und was ergab sich für uns in Rouen – unserem Dreh- und Angelpunkt?

Die Kruzenshtern, ein Windjammer aus Kaliningrad

Das, was manch eine/r von uns vielleicht nur einmal so erlebt, das war die alle 5-6 Jahre stattfindende ARMADA, das weltgrößte Großseglertreffen – Schiffe aus aller Herren Länder, aufgereiht wie Perlen an der Schnur zu beiden Ufern der Seine. Diesmal feierte man das 30. Jubiläum dieser beliebten Veranstaltung – angeblich mit 6 Mio. Besuchern. Das Bad in der Menge war für uns garantiert. Dazu ein nächtliches Feuerwerk auf der Seine, das wir bei einer Bootstour betrachten konnten – wie auch all die beleuchteten Schiffe, an denen unser Schiff vorbeizog. Ein Erlebnis – quasi wie auf dem Silbertablett präsentiert! 

Ein Segler passiert die Gustave-Flaubert-Brücke


Bleu Blanc Rouge am Himmel

Am Folgetag ging es gemeinsam zur „Grande Parade“ an die Quais, zum feierlichen Auslaufen aller Schiffe gen Le Havre. Die große Flaubert-Brücke wurde dafür angehoben. Manche Matrosen grüßten in Mannschaftsaufstellung auf allen Rahen. Ein großartiger Anblick! Frankreich hat es sich nicht nehmen lassen, diese Parade durch eine Fliegerstaffel mit blau-weiß-rotem Schweif über der Seine zu grüßen.

Nach solchen Superlativen haben wir dann – jede/r nach Lust und Laune – dem Alltagsleben in den Gassen der unzähligen pastellfarbenen Fachwerkhäuser nachgespürt, entspannt, bei einem Imbiss an einem lauschigen Plätzchen unter einem großen Mimosenbaum oder den zahllosen Bistros und Terrassen in verwinkelten Gässchen und Hinterhöfen wie auch inmitten schöner Plätze. Jung & Alt geben sich hier ein Stelldichein. Shoppen in den vielen kleinen Lädchen war auch angesagt. Museen und Kirchen konnten besichtigt werden, allen voran immer wieder die berühmte Kathedrale, vor deren Fassade täglich zu später Stunde eine faszinierende Lichtshow gezeigt wurde „Cathédral de Lumière“ – Themen waren diesmal „Die Wikinger“ und „Die Entdeckung der Neuen Welt“.

In einem Sitzungssaal des Justizpalastes

Der Besuch im ehrwürdigen Justizpalast aus dem Mittelalter hat uns Einblicke in „Normannisches Recht“ im Laufe der Jahrhunderte gegeben – und den deutlichen Einfluß der Wikinger_Kultur auf die Rechtsprechung. Und das französische Traditionsbewußtsein in diesen historischen Räumen war unverkennbar.

Führung in St. Vivien

Für die gotische Kirche St. Vivien mit Babyklappe aus früheren bitterarmen Zeiten und die Architektenschule wurden Führungen für Interessierte angeboten. 

In der Architekturschule der Normandie

Rouen ist eine unendliche Geschichte – vielleicht kann für manche/n Rouen ein Sehnsuchtsort werden …

Der tiefere Sinn dieser Reise liegt in den deutsch-französischen Begegnungen auf Bürger*innen-Ebene. Das Kennenlernen französischer Kultur und Lebensart vor Ort in Verbindung mit gemeinsamen Erlebnissen mit der Partnergruppe in Rouen sind die Plattform zur Entwicklung von gegenseitigem Verständnis und Wertschätzung. Denn wie man so schön sagt: „Man kann nur lieben, was man kennt.“ In diesem Sinne richtet die IBHR ihre Aktivitäten zur Förderung der deutsch-französischen Freundschaft aus.

Das IBHR-Team
Gudrun Seth – Silvia Klingenburg – Barbara Kirsch – Sabine Trimbos

Une fois à Rouen… toujours et encore à Rouen?

Oui, c’est ce qui peut arriver quand on est venu une fois dans cette belle ville – certains en redemandent toujours. Rouen nous apparaît avec tant de flair, tant d’histoire, tant de changement… et de gens sympathiques. Il y a toujours quelque chose à découvrir ou le moyen de voir ce qu’on connaît déjà avec un autre regard, une autre lumière – tout comme Monet, qui a même peint la Cathédrale 33 fois dans des tons différents.

Sur l’escalier du Palais de Justice

L‘ INITIATIVE RENCONTRES DE CITOYENS ROUEN HANOVRE est partie en juin 2019 pour son deuxième voyage à Rouen : 24 participants, dont la moitié pour la première fois, avec beaucoup de curiosité et d’enthousiasme dans les bagages. Deux ateliers de français avant le départ ont permis à certains de prendre de l’assurance dans la maîtrise de la langue française.

Notre association partenaire Les Amis du jumelage Rouen-Hanovre nous a chaleureusement accueillis lors de notre arrivée. Nous avons éprouvé la joie des retrouvailles après notre rencontre de l’an dernier à Hanovre, et des contacts nouveaux, intéressants et sympathiques ont été établis de part et d’autre par les nouveaux participants lors de ces journées passées ensemble. Que nous ayons été hébergés à l’hôtel ou chez l’habitant, le groupe se retrouvait lors des sorties sur place ou des excursions en bus avec nos amis français. Cette-fois ci, les excursions et activités étaient liées à des événements extraordinaires :

Maison Monet

Le long de la Seine jusqu’aux jardin et maison de Monet à Giverny – avec pour les infatigables le musée des impressionnistes quasiment en face, avec une exposition temporaire sur Monet et son contemporain Auburtin à l’occasion des dix ans du lieu. Nous avons pu découvrir également la tombe de Monet en nous promenant à travers le village.

Vélorail avant de lancer

Un parcours en vélorail le long de la côte jusqu’à Etretat. Les célèbres falaises d’albâtre se montrèrent sous leur plus belle lumière. Et les modernes « Jardins d’Etretat » situés presque directement sur les falaises nous ont subjugués avec leurs formes sculptées dans les arbres et leurs objets d’art, tandis que la mer semblait scintiller entre les arbres. Chacun a pu en profiter à sa façon : en dégustant des huîtres le long de la promenade, en grimpant en haut de la falaise ou en laissant son esprit vagabonder en face de la mer

Champ de lin en fleur

Et pour le dernier jour, encore du merveilleux : le trajet jusqu’à la jolie station balnéaire de Veules-les-Roses en passant par les champs de lin en fleur – lui qui durant ses 120 jours de croissance et de mûrissement ne fleurit qu’une demi-journée : une mer de bleu tendre sur fonds vert. Un timing parfait ! Nous avons eu cette chance tant désirée.

Leçon du lin


Ensuite, la visite d’une ferme nous a permis de nous familiariser avec les anciennes techniques de culture du lin et les usages ultra modernes de la fibre de lin. Après tout, la Normandie est le plus grand exportateur mondial de fibre de lin.



Diner a la derniere soirée

Nos amis français ont organisé toutes ces belles excursions de main de maître, et ils y ont participé avec nous. Un grand merci aux Amis du jumelage Rouen-Hanovre, également pour le chaleureux repas d’accueil et la soirée de clôture dans un beau restaurant de la place du Vieux Marché.


Et que s’est-il passé pour nous à Rouen, notre point d’ancrage?

La Kruzenshtern, un voilier de Kaliningrad

Certains d’entre nous ne verront peut-être qu’une fois dans leur vie l’Armada, le plus grand rassemblement de voiliers du monde, qui a lieu tous les 5-6 ans. Des bateaux de tous pays alignés comme des perles sur un collier sur les deux rives de la Seine. Cette année, on fêtait les 30 ans de cette manifestation très appréciée, avec paraît-il 6 millions de visiteurs. Le bain de foule était garanti. Avec en plus un feu d’artifice observé lors d’une promenade en bateau, qui nous a fait passer devant tous les bateaux illuminés. Un événement présenté comme sur un plateau d’argent.

bleu-blanc-rouge dans le ciel
Pont Gustave-Flaubert













Le lendemain, Grande Parade le long des quais pour le départ solennel de tous les bateaux en direction du Havre. Le pont Flaubert s’est levé à cette occasion. Certains marins saluaient postés en haut des mats. Une vision magnifique ! La France n’a pas pu s’empêcher de saluer cette parade avec un survol de la Patrouille de France en bleu-blanc-rouge.

Après de tels superlatifs, chacun a pu selon ses envies observer la vie quotidienne en parcourant les ruelles de maisons à colombages aux couleurs pastel, de manière détendue, avec un casse-croûte sur une place sous un mimosa, ou dans un bistrot ou une terrasse situé dans une ruelle tortueuse, une arrière-cour ou au milieu d’une jolie place. Les jeunes comme les plus âgés se donnent ici rendez-vous. On pouvait aussi faire du shopping, visiter des musées ou des églises, parmi lesquelles la célèbre cathédrale, devant laquelle se produit chaque soir à la tombée de la nuit un fascinant son et lumière : « Cathédrale de Lumière », dont les thèmes sont cette année Les Vikings et La découverte du Nouveau Monde.

Dans le Palais de Justice

La visite du Palais de Justice datant du Moyen-Âge nous a donné un aperçu du droit normand au cours des siècles et de l’influence certaine de la culture viking sur la justice. Et dans ces salles, on a pu ressentir l’importance qu’ont les traditions pour les Français.



Des visites guidées de l’église Saint Vivien avec son tour à bébé, héritage d’époques miséreuses, et de l’école d’architecture ont été proposées aux personnes intéressées. Rouen est une histoire infinie – peut-être peut-il devenir un lieu de nostalgie pour certains.

St. Vivien
l’école d’architecture











Le sens profond de ce voyage réside dans les rencontres franco-allemandes de citoyens. Faire connaissance avec la culture et l’art de vivre des Français dans le pays et partager des instants communs avec notre association partenaire permettent de développer une compréhension réciproque et de l’estime. Car comme le dit si bien le proverbe : « on ne peut aimer que ce que l’on connaît ». C’est dans ce sens que vont les activités de l’Initiative Rencontre de citoyens Rouen-Hanovre pour la promotion de l’amitié franco-allemande.

Nous nous réjouissons maintenant de la prochaine rencontre avec nos amis français l’an prochain à Hanovre.

L’équipe IBHR
Gudrun Seth – Silvia Klingenburg – Barbara Kirsch – Sabine Trimbos

(Traduction française : Kristell Gilbert)

Vom 28. April bis zum 3. Mai 18 waren 13 Mitglieder der Amis de Jumelage Hannovre Rouen in Hannover zu Gast. Neu war, dass fast alle Gäste aus Rouen in Gastfamilien gewohnt haben, anstatt wie bei den vorherigen Besuchen in einem Hotel. Dadurch waren die persönlichen Begegnungen intensiver und freundschaftliche Beziehungen entstanden.

Begruessungsessen

Am ersten Abend beim Begrüßungsessen

Gemeinsam mit vielen Mitgliedern der Initiative Bürgerbegegnung HannoveRouen konnten wir drei interessante Ziele in der Umgebung Hannovers erkunden:

Schlosskapelle

Die Orgel in der Schlosskapelle im Celler Schloss

Das Schloss in Celle und Kloster Wienhausen wurden am Sonntag erkundet.

Spannend war dann der Montag. Gemeinsam sind wir in das ehemalige Kohlebergwerk in Barsinghausen eingefahren. Zunächst wurden alle mit Helmen versorgt und dann ging es hinein in die Dunkelheit der Erde. Kalt war es und ziemlich viel Wasser floss an den Wänden herab, aber die Führung war spannend und lehrreich. Nach einer guten Stunde unter Tage waren aber alle froh, bei Erbsensuppe wieder Wärme von innen und außen zu tanken.

Barsinghausen

Die Besucher vor dem Bergwerk in Barsinghausen

Viel Zeit war nicht, denn um 15.00 Uhr stand der Empfang des Oberbürgermeisters im Rathaus an. Ein weiterer Höhepunkt dieses Tages.

Empfang im Rathaus

Empfang beim Oberbürgermeister

Und dann? Tanz in den Mai stand auf dem Programm. Und tatsächlich wurde das von einer kleineren Gruppe intensiv befolgt. Um 0.15 standen wir schließlich vor dem Brauhaus Ernst-August und hießen den Mai mit einem wohlklingenden „Der Mai ist gekommen“ willkommen.

Der Dienstag stand zur freien Verfügung und wurde mit unterschiedlichsten Aktivitäten wie weiteren Fahrten in die Umgebung, Treffen mit Freunden, Besuch des Festen zum 1. Mai auf dem Faustgelände gefüllt.

Lüneburg

Blick über Lüneburg vom Wasserturm

Es folgte am Mittwoch noch ein Besuch in Lüneburg mit Stadtführung und Besuch des Salzmuseums. Und dann kam schon der Abschiedsabend. Zunächst durften alle noch der Grotte von Niki de Saint Phalle einen kurzen Besuch abstatten und einen Blick in die Herrenhäuser Gärten werfen. Empfangen wurden wir in der Grotte von wunderbarer Flötenmusik, was den Zauber dieses Raumes noch erhöhte. Dann kam leckeres Essen und eine sehr bewegende Abschiedsrede und damit das Ende dieses Besuches.

Die gemeinsame Zeit war zu Ende und neben vielen Dankesworten hörte man am frühen nächsten Morgen oft: „Bis zum nächsten Jahr in Rouen!“ „A l’année prochaine á Rouen!“

Du 28 avril au 3 mai 2018, 13 membres des Amis du jumelage Rouen-Hanovre sont venus à Hanovre. Cette fois-ci, la majorité d’entre eux étaient hébergés dans des familles et non à l’hôtel, contrairement à ce qui se faisait lors des rencontres précédentes. Grâce à cela, les contacts personnels furent plus intensifs, et des relations d’amitié se nouèrent.

Begruessungsessen

Le premier soir lors du diner d’accueil

Ensemble, avec de nombreux membres de l’Initiative Rencontres de citoyens, nous avons pu découvrir trois lieux intéressants de la région:

Schlosskapelle

L’orgue de la chapelle du château de Celle

Le dimanche, nous avons visité le château de Celle et le couvent de Wienhausen.

Le lundi fut passionnant. Nous sommes descendus ensemble dans l’ancienne mine de charbon de Barsinghausen. Tous furent d’abord équipés de casques avant de descendre dans la pénombre de la terre. Il faisait froid, et de l’eau ruisselait le long des parois, mais la visite guidée était passionnante et très instructive. Après une bonne heure sous terre, tous furent ravis de pouvoir se réchauffer intérieurement et extérieurement grâce à une soupe de pois bien chaude.

Barsinghausen

Les visiteurs devant la mine de Barsinghausen

Nous n’avions pas beaucoup de temps, car à 15h nous attendait l’accueil à la mairie de Hanovre par le maire lui-même. Un nouveau point culminant de cette journée.

Empfang im Rathaus

Accueil chez le maire

Et ensuite ? Au programme, entrée en dansant dans le mois de mai. Et un petit groupe y participa effectivement. A 00h15, nous nous trouvions devant la brasserie Ernst-August et accueillions le mois de mai avec un harmonieux : « mai est là ! »

Le mardi était libre et fut rempli de différentes façons : excursions dans les environs, rencontres avec des amis, balade pour découvrir les festivités du 1er mai.

Lüneburg

Vue sur Lüneburg depuis le château d’eau

Le mercredi, nous sommes ensuite partis à Lüneburg pour une visite guidée de la ville et du musée du sel Puis la soirée de clôture arriva déjà. Tous purent d’abord visiter la grotte de Niki de Saint Phalle et jeter un œil sur les jardins de Herrenhausen. Nous avons été accueillis dans la grotte par un magnifique air de flûte, ce qui accrût encore la magie de ce lieu. Puis, nous avons eu un dîner délicieux et un discours d’adieu très émouvant. La rencontre était terminée, et parmi les remerciements du lendemain matin, on a beaucoup entendu les mots : « A l’année prochaine á Rouen! ».

deutsch / français

Städtepartnerschaftsprogramm mit den Amis du Jumelage Rouen-Hanovre | 28.4.-3.5.2018

Industrie und Gesellschaft im Wandel der Zeit

Alle Ausflüge erfolgen per Bus. Start und Ende der Touren ist vor dem Neuen Rathaus. Führungen finden parallel in deutscher und französischer Sprache statt, in Celle nur französisch. Letzte Informationen erhalten die deutschen TeilnehmerInnen am 16.4.2018, 17.00 Uhr, beim Stammtisch. Änderungen vorbehalten. Tagesaktuelle Informationen erhalten Sie unterwegs.

Tag Programm für angemeldete TeilnehmerInnen
Samstag

28. April

Ankunft ca. 17.00 – 19.00 h – Hotline für Gastgeberinnen ab 16.00 h über Silvia Klingenburg

19.30 h Begrüßungsabend in Reimann’s Eck, Weißekreuzplatz/Lister Meile 26,

anschließend Fußweg/Fahrt in die Quartiere (evtl. mit Gepäck)

Sonntag

29. April

Celle und Wienhausen Abfahrt 9.00 Uhr

10.45 h Führung Celler Schloss F (60 min)

Mittagspause – individueller Standrundgang in Celle

15.00 h Fahrt nach Wienhausen | 15.30h Führung Kloster Wienhausen F/D (60 min)

Spaziergang durch Wienhausen

17.00 h Rückfahrt nach Hannover

Montag

30. April

*Besucherbergwerk Barsinghausen Abfahrt 9.00 Uhr
10.00 h
Loreneinfahrt in Stollen und Rundgang mit Führung D/F (2 Stunden), anschließend rustikaler Imbiss im Bergwerk (inklusive),
Spritztour mit Hanomag-Oldtimer GrKW – sofern verfügbar,
14.00 h Rückfahrt zum Rathaus 15.00 h Empfang im Rathaus durch Oberbürgermeister Stefan Schostok, anschließend Rathausführung und Zeit zur freien Verfügung
**20.00 h Brauhaus Ernst-August -„Feier in den 1. Mai“ (3,00€ Eintritt + Verzehr)
Schmiedestraße 13
Dienstag

1. Mai

HANNOVERTAG zur freien Verfügung –
Mittwoch

2. Mai

Lüneburg – Abfahrt 8.30 Uhr
10.30 h Führung durch die Altstadt D/F (90 min)
Mittagspause – Aufstieg zum Wasserturm fakultativ, ca. 4€ (Fahrstuhl vorhanden)
14.30 h Salzmuseum Führung D+F (60 min)
15.30 h Rückfahrt nach Hannover19.30 h Abschiedsabend, Schlossküche Herrenhausen, Alte Herrenhäuser Straße 3
Donnerstag

3. Mai

Abreise Uhrzeit folgt

Abschied vor dem Rathaus

*Wir empfehlen festes Schuhwerk für den Rundgang im Stollen (keine Pumps). Andere Schuhe/KLeidung für den Rathausempfang kann im Bus mitgenommen werden. Umkleiden in der Rathausgarderobe wäre möglich.

**Wir bitten um Anmeldung am Vortag.

 

Programme avec les Amis du Jumelage Rouen-Hanovre | 28.4.-3.5.2018

Industrie et société : quand les temps changent

Toutes les excursions se font en bus. Départs et retours devant la nouvelle Mairie. Les visites guidées ont lieu à la fois en français et en allemand, à Celle seulement en français. Pour les participants.es allemand.es, dernières informations lors du Stammtisch du 16 avril à 17h00. Sous réserve de modifications.

Tag Programme
Samedi

28 avril

Arrivée entre 17h00 et 19h00. Hotline auprès de Silvia Klingenburg pour les hôtes.

19h30 Soirée d’accueil au Reimann’s Eck, Weißekreuzplatz/Lister Meile 26,

Puis, trajet à pied ou en transports en commun vers les lieux d’hébergement (éventuellement avec les bagages).

Dimanche 29 avril Celle et Wienhausen Départ : 9h00

10h45 Visite guide du château de Celle en français (60 min)

Pause déjeuner – promenade individuelle dans Celle

15h00 Départ pour Wienhausen | 15h30 Visite guidée du monastère de Wienhausen en français et en allemand (60 min)

Promenade dans Wienhausen

17h00 Trajet retour vers Hanovre

Lundi

30 avril

*Mine de Barsinghausen Départ 9h00
10h00
Visite guidée des galeries en français et en allemand (2 heures), puis casse-croûte rustique dans la mine (inclus dans le prix)Balade à bord d’une Oldtimer (vieille voiture de pompier) avec l’Association des amis du usée, si possible14h00 Trajet retour vers la Mairie15h00 Accueil à la Mairie par le Maire Stefan Schostok, puis visite guidée de la Mairie et temps libre **20h00 Brasserie Ernst-August -„Fête du 1er mai(3,00€ Entrée)
Schmiedestraße 13
Mardi

1er mai

Journée à Hanovre : temps libre
Mercredi

2 mai

Lüneburg – Départ 8h30
10h30 Visite guidée de la vieille ville en français et en allemand (60 min)
Pause déjeuner – Montée facultative au château d’eau, environ 4€ (ascenseur)
14h30 Visite guidée musée du sel en français et en allemand (60 min.)
15h30 Trajet retour à Hanovre19h30 Soirée d’adieu, Schlossküche Herrenhausen, Alte Herrenhäuser Straße 3
Jeudi

3 mai

Départ devant la Mairie (horaire à déterminer)

*Bonnes chaussures recommandées pour le tour dans la mine (pas de hauts talons). On peut apporter d’autres vêtements et chaussures dans le bus et se changer à la Mairie.
**Merci de vous inscrire la veille.

 

Wir treffen uns am Montag, dem 26.02.2018, um 17.00 Uhr
im Gobelinsaal des Neuen Rathauses in Hannover

 

Rendez-vous franco-allemand lundi 22/01 de 17h30 à 21h . une coopération du Carrefour francophone de Hanovre, de l‘Antenne Metropole et de la DFG Hannover

Pour cette édition 2018, Antenne Metropole organise une rencontre-débat sur l’état des lieux du franco-allemand dans la Metropolregion, en privilégiant deux aspects :  l’engagement de la société civile (associations franco-allemandes, comités de jumelages etc.) et l’engagement politique avec des représentants politiques du Land de Basse-Saxe. Un programme détaillé sera présenté début janvier 2018.

Les inscriptions sont déjà possibles à l’adresse suivante :
laure.dreano(at)metropolregion.de

Achtung geänderter Veranstaltungsort:
Haus der Region, Hildesheimerstr. 20, Hannover

(Bitte beachten, dass eine Anmeldung über die E-Mail-Adresse von Laure (s.o.) nötig ist!)

 

Liebe TeilnehmerInnen und Teilnehmer des Rencontre Hannover-Rouen,
unser nächstes Treffen kommt allmählich in Sicht:

Wir treffen uns am Montag, dem 27.11.2017, um 17.00 Uhr
im Gobelinsaal des Neuen Rathauses in Hannover

Dieser Rencontre-Termin ist unser letztes Treffen 2017. Die Termine für 2018 können wir Ihnen/Euch erst Ende November gesichert bekanntgeben.

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Traduction par Kristell Gilbert, secrétaire les Amis du jumelage Rouen-Hanovre, le 14 août 2017.

Les jumelages sont-ils démodés face à la mondialisation? Pas du tout ! Comme nous avons pu le constater. Ils apportent des expériences extraordinaires faites de rencontres qui ne pourraient pas avoir lieu dans le cadre d’un voyage touristique.

20 habitant-e-s ont pris, sous la direction de l’équipe INITIATIVE BÜRGERBEGEGNUNGEN, du 1er au 8 juillet 2017 la route pour découvrir Rouen et la Normandie, visiter des lieux chargés d’histoire, et s’immerger dans la vie française.

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Sind Städtepartnerschaften im Zuge der Globalisierung „ein alter Hut“ geworden? Pas de tout ! Ganz und gar nicht, wie wir festgestellt haben! Sie bieten außergewöhnliche Erfahrungen mit Begegnungen, die sich kaum bei einer touristischen Reise ergeben würden.

20 hannoversche BürgerInnen haben sich vom 1.-8. Juli 2017 unter der Leitung des Teams INITIATIVE BÜRGERBEGEGNUNGEN auf den Weg gemacht, Rouen und die Normandie kennen zu lernen, geschichtsträchtige Orte zu besuchen wie auch hautnah am Puls der Zeit französische Lebensart zu spüren.

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